Inkassoschreiben
prüfen lassen.
Jeder vierte Schweizer war schon betroffen. Wir prüfen jede Position und zeigen Ihnen was berechtigt ist, was nicht — und was Sie tun können.
Hochladen und Datenvorschau sind kostenlos — Sie bezahlen erst wenn Sie die Prüfung starten.
Verschlüsselte Übertragung
Ihre Daten sind zu keinem Zeitpunkt für Dritte einsehbar.
Automatisch gelöscht
Dokumente werden nach 30 Tagen gelöscht. Keine Weitergabe.
Schweizer Recht
OR Art. 102–106, SchKG, Inkasso-Suisse-Richtlinie.
Anonym, kein Konto
Kein Login, keine Registrierung — wir wissen nicht, wer Sie sind.
Sichere Zahlung
TWINT, Apple Pay, Google Pay, Visa, Mastercard.
So funktioniert's
Schritt 1
Inkassoschreiben hochladen
Foto mit dem Handy oder PDF vom Computer. Auch ein Zahlungsbefehl genügt — wir prüfen dann sofort die 10-Tage-Frist; das Inkassoschreiben für die volle Detailprüfung können Sie später ohne Aufpreis nachreichen.
Schritt 2
Datenvorschau
Wir lesen das Schreiben aus und zeigen die erkannten Positionen. Sie bestätigen die Daten und beantworten zwei Fragen: Ist die Grundforderung berechtigt? Liegt ein Zahlungsbefehl vor?
Schritt 3
CHF 4.90 bezahlen
Sichere Zahlung via Stripe. Kein Abo, keine versteckten Kosten.
Schritt 4
Wir prüfen jede Position
Verzugszins, Mahngebühren, Verzugsschaden, Inkassokosten — jede Position einzeln nach OR und SchKG. Dauer ca. 1–2 Minuten.
Schritt 5
Klarheit und Empfehlung
Sie sehen genau, was Sie zahlen müssen, was nicht — und welche Schritte als Nächstes Sinn ergeben.
Mögliche Ergebnisse
Alles korrekt
Die Forderung und alle Aufschläge sind nach Schweizer Recht korrekt berechnet. Sie können in Ruhe zahlen.
Wir empfehlen
Geschuldeten Betrag direkt an den Gläubiger zahlen — kein weiterer Schritt nötig.
Aufschläge überhöht
Die Grundforderung ist berechtigt, aber Verzugsschaden, Inkassokosten oder Bearbeitungsgebühren sind teilweise nicht geschuldet.
Wir empfehlen
Berechtigten Teil zahlen, Rest schriftlich bestreiten — wir formulieren den Brief (CHF 3.90).
Rechtsvorschlag nötig
Zahlungsbefehl liegt vor — die 10-Tage-Frist läuft. Oder die Grundforderung ist nicht berechtigt.
Wir empfehlen
Rechtsvorschlag beim Betreibungsamt einreichen — wir formulieren den Brief (CHF 6.90).
Ihr Ergebnis
Bericht-Link
Der vollständige Prüfbericht über Ihren persönlichen Link — oder per E-Mail an sich selbst gesendet.
30 Tage abrufbar
Ihr Bericht-Link bleibt 30 Tage gültig — jederzeit wieder aufrufen, speichern oder teilen.
Danach gelöscht
Dokumente und Bericht werden nach 30 Tagen automatisch entfernt. Keine Weitergabe an Dritte.
Was Sie erhalten
Klare Aufschlüsselung
Jede Position einzeln geprüft — geschuldet, nicht geschuldet oder AGB-abhängig. Mit rechtlicher Begründung pro Position.
Konkrete Zahlen
Originalforderung CHF X. Inkasso-Total CHF Y. Davon nicht geschuldet CHF Z. Schwarz auf weiss, mit nachgerechnetem Verzugszins.
Frist im Blick
Bei Zahlungsbefehl: prominente Warnung, wie viele Tage Sie noch für den Rechtsvorschlag haben (rot/orange/grün).
Versandfertiger Brief
Bestreitungsbrief ans Inkassobüro oder Rechtsvorschlag ans Betreibungsamt — personalisiert, rechtlich begründet. Ab CHF 3.90.
Kosten im Vergleich
Eigenrecherche
CHF 0
aber Stunden Ihrer Zeit
- – SchKG, OR und Inkasso-Suisse-Richtlinien selbst zusammensuchen
- – Verzugszins selbst nachrechnen
- – Bestreitungs- oder Rechtsvorschlag selbst formulieren
- – Frist-Risiko: 10 Tage sind schnell vorbei
pruefenlassen.ch
CHF 4.90
Prüfung, Einschätzung und Empfehlung — in 2 Minuten.
- ✓ Klares Ergebnis pro Position
- ✓ Frist-Warnung bei Zahlungsbefehl
- ✓ Geprüft nach OR und SchKG
- ✓ Beta-Garantie: Erstattung bei Unzufriedenheit
Brief nötig? Wir formulieren ihn — CHF 3.90 oder CHF 6.90
Ein Anwalt
CHF 250+
pro Beratung — je nach Kanzlei
- – Wartezeit: Tage bis Wochen
- – Terminvereinbarung nötig
- – Bei kleinen Forderungen lohnt sich das selten
- – Alternative: Schuldenberatung (kostenlos, aber Wartezeit)
Inkassoschreiben erhalten — was bedeutet das?
Ein Inkassoschreiben bedeutet: Ein Unternehmen hat ein Inkassobüro beauftragt, eine offene Forderung bei Ihnen einzutreiben. Das Inkassobüro ist ein privates Unternehmen — keine Behörde, kein Gericht.
Über 3 Millionen Zahlungsbefehle werden in der Schweiz jedes Jahr zugestellt — Sie sind nicht allein.
Viele Inkassoforderungen enthalten Aufschläge, die nach geltendem Recht nicht geschuldet sind. Der Bundesrat hat das im März 2026 bestätigt.
Wichtig zu wissen
Nicht alles ist geschuldet
Inkassobüros schlagen auf die Originalforderung Gebühren drauf: Verzugsschaden, Bearbeitungsgebühren, Bonitätsprüfung. Der Bundesrat hat im März 2026 bestätigt: Die meisten dieser Aufschläge sind nicht geschuldet.
Sie haben Zeit
Ein Inkassoschreiben ist keine Betreibung. Solange kein Zahlungsbefehl vom Betreibungsamt kommt, läuft keine Frist. Prüfen Sie in Ruhe.
10 Tage für Rechtsvorschlag
Erst wenn das Betreibungsamt einen Zahlungsbefehl zustellt, beginnt die 10-Tage-Frist für den Rechtsvorschlag. Dann müssen Sie handeln.
Sie haben nie bestellt?
Falls Sie die Ware nie bestellt haben, schulden Sie nichts. Bestreiten Sie die Forderung schriftlich. Bei Identitätsmissbrauch: Strafanzeige.
Kostenlose Vorlage →Ihre Sorge ist berechtigt
SRF Kassensturz Espresso · Juni 2024
«Weshalb es sich lohnt, Rechnungen vom Inkassobüro genau zu prüfen.»
Zur Quelle →SRF Kassensturz Espresso · 12. Februar 2025
«Keine Rechnung bekommen — muss ich Inkassogebühren bezahlen?»
Zur Quelle →SRF Kassensturz Espresso · November 2021
«Das Inkassobüro lässt nicht locker — was kann ich tun?»
Zur Quelle →SRF Kassensturz Espresso · Dezember 2024
«Aggressive Inkassofirmen belasten Konsumenten mit Zusatzbeträgen, die in fast allen Fällen nicht gerechtfertigt sind.»
Zur Quelle →Reklamationszentrale Schweiz · 2025
«Die Frage 'Muss ich das zahlen?' dominiert die Hilferufe bei Inkasso-Beschwerden.»
Zur Quelle →Diese Verweise dienen zur Information über das Thema. Die Medien haben pruefenlassen.ch nicht erwähnt oder empfohlen.
Erfolgschancen sind hoch
Bei Inkasso: Rechtsvorschlag wirkt
Inkassobüros gehen in der Praxis selten vor Gericht, wenn der Schuldner Rechtsvorschlag erhebt — besonders bei kleinen Forderungen übersteigen die Verfahrenskosten oft die Forderung.
Wer sich wehrt, hat gute Karten. Der Rechtsvorschlag kostet nichts und braucht keine Begründung.
Was das bedeutet
«Erheben Sie Rechtsvorschlag — in vielen Fällen wird die Forderung danach nicht weiterverfolgt. Wer schweigt, anerkennt die Schuld.»
Wichtig: Der Rechtsvorschlag muss innert 10 Tagen nach Erhalt des Zahlungsbefehls beim Betreibungsamt eingehen.
Quellen: SRF Kassensturz Espresso, Stiftung für Konsumentenschutz, Schuldenberatung Plusminus.
Unsere Quellen
Unsere Prüfung stützt sich ausschliesslich auf geltendes Schweizer Recht und offizielle Datenquellen.
Obligationenrecht
OR Art. 102–106, 127/128
Schuldbetreibungsgesetz
SchKG Art. 74 ff., 149a
Inkasso-Suisse-Richtlinie
Mahngebühren, Löschgebühren
Bundesgerichtsurteile
Aktuelle Rechtsprechung
Stiftung für Konsumentenschutz
Inkasso-Ratgeber
Häufige Fragen
Was kostet die Prüfung?
Was kostet der Brief?
Wie zuverlässig ist die Prüfung?
Ist das Rechtsberatung?
Muss ich den geschuldeten Teil trotzdem zahlen?
Was passiert wenn ich nicht reagiere?
Was wenn ich nie bestellt habe?
Bleibt die Betreibung im Register, auch wenn ich Rechtsvorschlag erhebe?

«Inkassoschreiben sind eingeschüchtert formuliert — und vieles davon ist nach Schweizer Recht gar nicht geschuldet. Dieses Tool habe ich gebaut, damit Sie in 2 Minuten wissen, was berechtigt ist und was nicht — ohne stundenlange Recherche, ohne Anwaltskosten.»
David Bretscher, Gründer
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