
Wir prüfen Dokumente,
die niemand versteht.
Schneller als ein Anwalt. Günstiger als eine Tasse Kaffee. Immer mit einer konkreten Handlungsempfehlung.
Was prüfen wir
Nebenkostenabrechnung
Das Problem
Nebenkostenabrechnungen enthalten häufig Positionen, die nach Schweizer Mietrecht nicht zulässig sind — etwa Reparaturkosten, zu hohe Verwaltungspauschalen oder Positionen, die gar nicht im Mietvertrag vereinbart wurden.
Was wir tun
Wir prüfen jede Position nach Schweizer Mietrecht (OR Art. 257a/b, VMWG) und sagen Ihnen, was beanstandbar ist und was nicht.
Was Sie danach wissen
Ob sich ein Widerspruch lohnt, welche konkreten Positionen betroffen sind und was der nächste Schritt ist.
Inkassoschreiben
Das Problem
Inkassoforderungen enthalten oft überhöhte Mahngebühren, falsch berechnete Verzugszinsen oder Forderungen, die gar nicht berechtigt sind.
Was wir tun
Wir prüfen die Rechtmässigkeit der Forderung nach Schweizer Recht (OR, SchKG) und zeigen Ihnen, welche Teile Sie zahlen müssen und welche nicht.
Was Sie danach wissen
Ob Sie Rechtsvorschlag erheben sollten, welche Gebühren überhöht sind und wie Sie sich wehren können.
Arbeitszeugnis
Das Problem
Arbeitszeugnisse enthalten oft versteckte Codes, unfaire Formulierungen oder fehlende Pflichtinhalte — was bei Bewerbungen zu Absagen führen kann.
Was wir tun
Wir analysieren Ihr Zeugnis auf versteckte Codes, Vollständigkeit und Bewertungsklarheit nach Schweizer Arbeitsrecht (OR Art. 330a).
Was Sie danach wissen
Welche Formulierungen problematisch sind, welche Pflichtinhalte fehlen und ob eine Nachbesserung sinnvoll ist.
Zahnarztrechnung
Das Problem
Zahnarztrechnungen enthalten manchmal falsche Taxpunktwerte, doppelt verrechnete Positionen oder Leistungen, die gar nicht erbracht wurden.
Was wir tun
Wir gleichen jede Position mit dem offiziellen Zahnarzttarif ab und prüfen auf Konsistenz.
Was Sie danach wissen
Ob die Rechnung korrekt ist, welche Positionen hinterfragt werden sollten und wie Sie eine Rückforderung einleiten können.
So funktioniert's
Dokument prüfen lassen
Schritt 1
Dokument hochladen
Foto mit dem Handy oder PDF vom Computer. Mehrere Seiten möglich.
Schritt 2
Datenvorschau
Wir lesen Ihr Dokument aus und zeigen die erkannten Daten. Bitte prüfen und bestätigen Sie, ob alles stimmt — so wird die Analyse präziser.
Schritt 3
CHF 4.90 bezahlen
Sichere Zahlung via Stripe. Kein Abo, keine versteckten Kosten.
Schritt 4
Wir prüfen Ihr Dokument
Eine spezialisierte Software prüft jede Position einzeln gegen geltendes Schweizer Recht — regelbasiert, mit Verweisen auf die einschlägigen Gesetzesartikel. Dauer ca. 1–2 Minuten.
Schritt 5
Klarheit und Empfehlung
Sie erhalten eine klare Einschätzung, eine Begründung pro Position und eine konkrete Empfehlung was als Nächstes zu tun ist.
Mögliche Ergebnisse
Alles korrekt
Ihr Dokument hält der rechtlichen Prüfung stand. Sie erhalten eine Bestätigung als PDF.
Wir empfehlen
Dokument abheften — kein weiterer Schritt nötig.
Auffälligkeiten
Es gibt Positionen, die ohne zusätzliche Informationen nicht abschliessend beurteilt werden können. Wir zeigen Ihnen, welche Unterlagen Sie einfordern sollten.
Wir empfehlen
Fehlende Unterlagen anfordern — wir erstellen den passenden Brief für Sie (ab CHF 2.90).
Fehler gefunden
Es wurden Positionen gefunden, die nach Schweizer Recht nicht korrekt oder nicht geschuldet sind. Wir sagen Ihnen wie viel, warum, und wie Sie vorgehen.
Wir empfehlen
Schriftlich beanstanden — wir erstellen den rechtlich begründeten Brief für Sie (ab CHF 6.90).
Wie geht's weiter?
Wir machen nicht nur sichtbar — wir helfen weiter.
Wenn die Prüfung ergibt, dass Sie handeln müssen, nehmen wir Ihnen die Arbeit ab: Wir formulieren den passenden Brief — personalisiert, mit rechtlicher Begründung, versandfertig. Sie entscheiden, ob Sie den Brief selbst schreiben oder uns beauftragen. Ab CHF 2.90.
Ihre Daten bleiben Ihre
Dokumente werden verschlüsselt übertragen und nach 30 Tagen automatisch gelöscht. Keine Weitergabe an Dritte. Keine Werbung. Kein Tracking über die Prüfung hinaus.
Unsere Quellen
Unsere Prüfung stützt sich ausschliesslich auf geltendes Schweizer Recht und offizielle Datenquellen.
Obligationenrecht
OR Art. 257a/b, 102–106
Mietverordnung
VMWG
Schuldbetreibungsgesetz
SchKG Art. 74 ff.
Bundesamt für Wohnungswesen
BWO-Mitteilungen
Bundesgerichtsurteile
Aktuelle Rechtsprechung
Bundesamt für Statistik
BFS-Statistiken
Stiftung für Konsumentenschutz
Inkasso-Ratgeber
Ihre Sorge ist berechtigt
SRF Kassensturz Espresso · 25. September 2025
«Verwaltungen würden hie und da zu Unrecht Kosten auf die Mieterinnen und Mieter abwälzen. Es könne sich daher lohnen, die Abrechnung zu prüfen.»
Zum Artikel auf srf.ch→SRF Kassensturz
«Wie Vermieter von hohen Heizkosten profitieren können — und worauf Mieter achten müssen.»
Zum Artikel auf srf.ch→20 Minuten · 12. Dezember 2023
«Mieterinnen und Mieter im Kanton Zürich erhalten Nachforderungen bis zu 10'000 Franken — der Mieterverband kritisiert die Vorgehensweise.»
Zum Artikel auf 20min.ch→Blick · Thurgauer Wohnsiedlung
«5'600 Franken Nachzahlung schockierten Mieter einer Thurgauer Wohnsiedlung.»
Zum Artikel auf blick.ch→Mieterinnen- und Mieterverband Schweiz
«Umfassende Informationen und Beratung zum Thema Heiz- und Nebenkosten.»
Zur Themenseite auf mieterverband.ch→Bundesamt für Wohnungswesen (BWO)
«43'000+ miet- oder pachtrechtliche Schlichtungsverfahren in der Schweiz im Jahr 2023.»
Zur BWO-Statistik→SRF Kassensturz Espresso · 12. Februar 2025
«Keine Rechnung bekommen — muss ich Inkassogebühren bezahlen?»
Zum Artikel auf srf.ch→SRF Kassensturz Espresso · November 2021
«Das Inkassobüro lässt nicht locker — was kann ich tun?»
Zum Artikel auf srf.ch→SRF Kassensturz Espresso · Juni 2024
«Weshalb es sich lohnt, Rechnungen vom Inkassobüro genau zu prüfen.»
Zum Artikel auf srf.ch→Diese Verweise dienen zur Information über das Thema. Die Medien haben pruefenlassen.ch nicht erwähnt oder empfohlen.
Erfolgschancen sind hoch
Die offiziellen BWO-Daten
90,5 %der Schlichtungsverfahren über Mietzinserhöhungen enden mit einer Einigung.
Das deutet darauf hin: Wenn Mieter sich wehren, haben sie oft Erfolg.
Was das bedeutet
«Wenn es zu einer Schlichtung kommt, einigen sich Vermieter und Mieter in über 90 % der Fälle. Das zeigt: Vieles ist verhandelbar — wenn man das richtige Argument hat.»
Beanstanden lohnt sich. Es braucht meist keinen langen Rechtsstreit — sondern ein fundiertes Argument.
Quelle: Bundesamt für Wohnungswesen (BWO), Statistik Schlichtungsverfahren 2023.
Bei Inkasso: Rechtsvorschlag wirkt
Inkassobüros gehen in der Praxis selten vor Gericht, wenn der Schuldner Rechtsvorschlag erhebt — besonders bei kleinen Forderungen übersteigen die Verfahrenskosten oft die Forderung selbst.
Wer sich wehrt, hat gute Karten. Der Rechtsvorschlag kostet nichts und braucht keine Begründung.
Was das bedeutet
«Erheben Sie Rechtsvorschlag — in vielen Fällen wird die Forderung danach nicht weiterverfolgt. Wer schweigt, anerkennt die Schuld.»
Wichtig: Der Rechtsvorschlag muss innert 10 Tagen nach Erhalt des Zahlungsbefehls beim Betreibungsamt eingehen.
Quellen: SRF Kassensturz Espresso, Stiftung für Konsumentenschutz, Schuldenberatung Plusminus.
Kosten im Vergleich
Eigenrecherche
CHF 0
aber Stunden Ihrer Zeit
- – Stundenlange Recherche
- – Fachwissen nötig
- – Komplexität hoch
- – Briefe selbst formulieren
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- ✓ Klares Ergebnis mit Begründung pro Position
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Ein Anwalt
CHF 250+
pro Dokumentenprüfung — je nach Kanzlei
- – Wartezeit: Tage bis Wochen
- – Terminvereinbarung nötig
- – Kosten oft höher als die Ersparnis
- – Lohnt sich erst ab hohen Beträgen
Warum wir pruefenlassen.ch entwickelt haben

Wer eine Nebenkostenabrechnung oder ein Inkassoschreiben in den Händen hält, sollte in Minuten wissen ob alles stimmt — nicht erst nach Tagen und CHF 250 beim Anwalt. pruefenlassen.ch macht das möglich.
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