Ein sehr gutes Arbeitszeugnis benotet die Leistung mit «stets zu unserer vollsten Zufriedenheit», beurteilt das Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden als vorbildlich und endet mit Bedauern, Dank und Zukunftswünschen. Fehlt eines davon, ist das Zeugnis schwächer, als es klingt.
Starke Formulierungen nach Bereich
| Bereich / Note | Formulierung |
|---|---|
| Sehr gut (6) | «…erledigte alle Aufgaben stets zu unserer vollsten Zufriedenheit.» |
| Gut (5) | «…erledigte die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit.» |
| Befriedigend (4) | «…erledigte die Aufgaben zu unserer vollen Zufriedenheit.» |
| Verhalten (sehr gut) | «Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden war stets vorbildlich.» |
| Schlussformel (stark) | «Wir bedauern ihren Weggang, danken für die geleistete Arbeit und wünschen weiterhin viel Erfolg.» |
Ihr Zeugnis klingt gut — aber stimmt das auch? Ich prüfe, ob die Steigerungswörter und die vollständige Verhaltensbeurteilung wirklich da sind.
Arbeitszeugnis jetzt prüfenWoran Sie ein starkes Zeugnis erkennen
- Konkrete, individuelle Aufgabenbeschreibung (keine Textbausteine).
- Leistungsnote mit «stets» und «vollste/volle».
- Verhaltensbeurteilung intern und extern, in der Reihenfolge Vorgesetzte – Kollegen – Kunden.
- Schlussformel mit Bedauern, Dank und Zukunftswünschen.
- Korrektes Datum und rechtsgültige Unterschrift.
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